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Sofies Welt – Ein Buch in einem Buch – von Jostein Gaarder
29. August 2010 von lotti lesemaus
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Stimmen, Durchschnitt: 2,00 von 5)
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(c) Deutscher Taschenbuch Verlag, mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Taschenbuch Verlags

Der dunkle Sternenhimmel wirkt groß und weit. Doch vor dem Sternenhimmel nimmt ein Planet ein wenig Platz auf diesem Coverbild in Anspruch. Dieser Planet sieht der Erde sehr ähnlich- viele große Wasserlandschaften und Teile mit hellem Festland- und ist, genau wie die Erde, an der einen Hälfte, die man fast ganz sieht, von etwas anderem beschattet. Der Betrachter des Coverbildes dieses Buches schaut aus einem dunkelroten Fensterrahmen, auf dessen Fensterbank ein goldenes Fernrohr liegt, in diesen wunderbaren Sternenhimmel.

Deshalb fragt man sich: Wo ist man? Von wo aus betrachtet man diesen winzigen Teil des Universums? Welchen Teil mit welchem Planeten sieht man da überhaupt? Auf der Fensterbank sieht man dunkle Schatten-von wem? Sind das die Schatten von einem selber oder guckt noch jemand anderes aus dem Fenster?

Beschäftigt man sich also kurz mit diesem eigentlich so einfach erscheinenden Bild, wirft es eine Vielzahl an Fragen und Rätseln auf , bei denen der Fantasie keine Grenzen gegeben sind.

Das Buch ist in viele Kapitel aufgeteilt, die alle neben der eigentlichen Überschrift eine zweite, nämlich ein Zitat aus dem in diesem Kapitel folgenden Teil von Sofies Philosophiekurses, haben. Diese Briefe kann man sehr gut von der Rahmenhandlung unterscheiden, da jeweils eine andere Schriftart verwendet wird.Hinten im Buch befinden sich ein Namen- und ein Sachregister über die in dem Buch vorkommenden Personen und Ereignisse.Dies ist sehr nützlich und somit kann „Sofies Welt“ auch in gewisser Weise als Philosophie- und Geschichtslexikon dienen.

Die Suche nach den Antworten des Lebens

Sofie Amundsen wohnt mit ihrer Mutter, jedoch ohne ihren Vater, der Kapitän ist, in Lillesand, einer norwegischen Kleinstadt. Kurz vor ihrem 15. Geburtstag bekommt Sofie eines Nachmittags einen kleinen Brief, der zwar an sie adressiert ist, aber keinen Absender hat. In diesem Brief befindet sich nur ein Zettel, auf dem steht: „Wer bist du?“. In den nächsten Tagen folgen einige dieser kleinen Briefe mit ähnlichen Fragen. Außerdem erhält sie noch eine Postkarte mit Geburtstagsglückwünschen, die von einem gewissen Albert Knag kommt, aber eigentlich an dessen Tochter Hilde Moller Knag gerichtet ist.

In den folgenden Briefen an Sofie beginnt ein anonymer Lehrer mit einem Philosophiekurs für sie. Dort wird ihr die Philosophie der Antike bis zur heutigen erklärt. Irgendwann findet sie heraus, dass ihr „Leher“ ein älterer Mann namens Alberto Knox ist. Sie möchte ihn kennen lernen, doch damit muss sie noch etwas warten, doch der Philosophiekurs geht weiter. Gleichzeitig bekommt Sofie immer mehr Karten, durch die sie erfährt, dass sie am gleichen Tag wie Hilde Geburtstag hat, von Hildes Vater, dem Major, der zur Zeit im Libanon weilt.

Nach einer Weile findet ein Treffen mit Alberto Knox statt, auf das weitere folgen. Dort wird Sofie dann immer mehr in die Geschichte der Philosophie eingeführt.

Als Albert Knag die Geburtstagsgrüße an seine Tochter Hilde auf noch viele andere Arten an Sofie schickt (z.B. in Bananenschalen), vermutet Alberto, dass Albert Knag vielleicht die Macht über sie hat.

Von nun an spielt sich die Geschichte einmal in Sofies Welt und einmal in Hildes Welt, also auf zwei Ebenen ab.

Die beiden Welten mit ihren beiden fast 15-jährigen Mädchen

Hilde bekommt zu ihrem 15. Geburtstag von ihrem Vater ein Buch geschenkt mit dem Titel „Sofies Welt“. Sie fängt sofort an es interessiert zu lesen und erfährt so die gesamte Geschichte, die der Leser schon kennt.

In Sofies Welt passieren gleichzeitig aber die merkwürdigsten Dinge. Durch das erscheinen von Fantasiefiguren und dadurch, dass Hildes Vater durch Alberto spricht, merken Sofie und er, dass sie in einem Buch leben, um Hilde zu ihrem Geburtstag zu unterhalten. Doch sie wollen aus dem Buch und somit dem Major entkommen. Alberto will dazu einen Plan entwerfen.

Doch auch Hilde hat Mitleid mit Alberto und Sofie in ihrem Buch und will deshalb ihren Vater mit seinen eigenen Waffen schlagen…

Während Sofies Gartenfest wollen Sofie und Alberto in die wirkliche Welt fliehen. Doch wird es ihnen gelingen den Major auszutricksen? Und wer sind Sofie und Alberto dann in Hildes Welt – ganz normale Menschen?

„Sofies Welt“ ist für mich eher eine Art Philosophielehrbuch oder -lektüre, verhüllt in einen Roman, und somit kein Buch, das jeden direkt anspricht.

Zu Anfang ist die Rahmenhandlung sehr einfach gestrickt und es passiert kaum etwas Spannendes, außer ein paar wenigen merkwürdigen Vorkommnissen. Aber auch die „Philosophiestunden“ sind langatmig und eintönig geschrieben. Später wird die Handlung dann jedoch anregender und das Buch wird richtig spannend. Dieser Spannungsaufbau ist Jostein Gaarder meiner Meinung nach auch sehr gut gelungen. Doch wenn ca. die ersten 200 Seiten totlangweilig für jemanden, der nicht speziell Philosophie mit diesem Buch lernen will, sind, halte ich dieses Buch für nicht gut geschrieben.

Fazit:

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der mehr über die Philosophie von der Antike bis zur Gegenwart und über die verschiedenen großen Denker und deren Welten erfahren und mitgeteilt haben möchte und bereit ist, dafür ein Buch mit über 600 Seiten zu lesen.

Meine Altersempfehlung ist ab 13 Jahre, weil die vielen verschiedenen Theorien der Philosphie manchmal nicht leicht zu erfassen sind und man sich somit sehr konzentrieren muss, um den Inhalt dieses Buches richtig zu „erarbeiten“ und zu verstehen. Meiner Meinung nach ist „Sofies Welt“ außerdem für Jungen und Mädchen gut geeignet, die sich, wie schon gesagt, eben für Philosophie und auch ein bisschen für Geschichte interessieren.

Informationen zum Autor:

Jostein Gaarder wurde 1952 in Oslo geboren und studierte dann dort Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft. Danach unterrichtete er zehn Jahre lang Philosophie an Schulen, doch auch in der Erwachsenenbildung. Gleichzeitig schrieb er Romane und Erzählungen für Erwachsene und Kinder. Als er dann durch seinen Welterfolg „Sofies Welt“ international bekannt wurde, gab er seinen Lehrerberuf auf und widmete sich nur noch dem Schreiben. Heute lebt Jostein Gaarder mit seiner Frau Siri, einer Theaterwissenschaftlerin, und seinen zwei Söhnen in Oslo.

Rezensentin: Charlotte V., 13 Jahre, Stufe 8

Jostein Gaarder

norwegischer Originaltitel: „Sofies verden“

übersetzt von Gabriele Haefs

Sofies Welt“

empfohlen ab 14 Jahre

Verlag: Carl Hanser Verlag (/dtv)

Erscheinungsjahr: 1993 (/1998)

624 Seiten, EUR 23,50 (/9,95)

ISBN 978-3-446-17347-7 (/978-3-423-62000-0)



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The Tomorrow Code – Brian Falkner
07. Juli 2010 von jonjon
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The Tomorrow Code – Brian Falkner Der Thriller „The Tomorrow Code“ handelt von der Rache der Natur an den Menschen, die die Natur aus Habgier zerstören wie ein Pathogen (Krankheitserreger). Cover: Das Buchcover ist bedeckt mit einem Binärcode, der im Buch eine spannende Rolle einnimmt. Neben dem Titel sind ein Warnzeichen und Bilder von Viren […]

Der Teppich des Dichters -Laura gallego Garcia
05. Februar 2010 von Leon, der Kritikator
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Trockene Schönheit Schon das Cover verrät,dass dieses Buch zum größten Teil in der Wüste spielt.Auf ihm geht ein Mann durch eine scheinbar entlose Wüste, verschlungen in eine weißeTracht. dorthin ,wohin dieser blickt verfärbt sich die ansonsten rote Schrift,,Der Teppich des Dichters“ hin zum orangenen.Diese Schrift hat überjeden ,E“ und unter jedem „e“ eine Raute,mit dieser […]

Weißt du wirklich, was du dir wünschst? Das Leben der Wünsche von Thomas Glavinic
28. Januar 2010 von Keller Felix
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Weißt du wirklich, was du dir wünschst? Um diese Frage geht es in dem Buch „Das Leben der Wünsche“ von Thomas Glavinic Das Cover zeigt eine Frau, die traurig nach unten schaut und deren langes, schwarzes, geflechtetes Haar durch die Luft „schwebt“. Das Buch ist gebunden und besitzt einen Schutzumschlag. Das Cover wirkt traurig,  obwohl […]

Mängelexemplar-von Sarah Kuttner
28. Januar 2010 von Xenia
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Mängelexemplar-von Sarah Kuttner Das richtige Buch zur richtigen Zeit?! Bevor man dieses außergewöhnliche Buch anfängt zu lesen, fällt einem natürlich der Umschlag dieses Buches ins Auge. Es ist ein recht einfacher, jedoch trotzdem sehr auffallender Umschlag, denn es scheint das es aus gebrauchten, zerknitterten, mit Sicherheitsnadel versehenes Blatt Papier besteht. Die Bedeutung dieses Buchcovers weißt […]

Der Tod ist ein Postmann mit Hut
27. Januar 2010 von Jagdtiger
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… dann trank ich selbst zwei Gläser Schnaps und öffnete den Umschlag. War es der Alkohol, der wiedererwachte Suff von gestern? Diesmal, dies eine Mal, geriet ich außer mir, warf das Stamperl gegen die Wand, ich raste durch die Wohnung, riss an den Vorhängen und fegte die Muscheln von den Schränken. Zuletzt boxte ich auf meinen nächtlichen Wachsoldaten ein, den Pandabären, der mit leisem Rauschen in Schräglage ging.

Daniel Kehlmann – Ruhm
27. Januar 2010 von Niklas Schaaf
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daniel kehlmann ruhm für neun geschichten? Im Gegensatz zum Inhalt ist das Design des Buches eher schlicht, das Cover wird vom Namen des Autors und vom Titel beherrscht. Diese ziehen sich in großen Lettern und in voller Breite über das Buch. Außerdem ist das Bild einer bergigen Bucht abgebildet, vermutlich ist dieses aus einem Flugzeug […]

Alina Bronsky – Scherbenpark
27. Januar 2010 von Nicola
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Stimmen, Durchschnitt: 2,40 von 5)
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Scherbenpark” von Alina Bronsky – Liebe oder Tod?

Der Roman von Alina Bronsky ist ein Taschenbuch mit glatter Oberfläche. Beim Betrachten des Buchcovers fällt sofort die überwiegende Verwendung der Farbe Rot ins Auge. Die Rückseite ist gänzlich rot, auf dem Buchdeckel befindet sich eine rote Wand, die sich über die obere Hälfte des Buches zieht. Die untere Hälfte zeigt eine weiße Straße. Auf dieser Straße ist eine laufende Frau zu sehen, deren Kopf jedoch über den oberen Rand des Buches hinausragt und deswegen für den Betrachter nicht ersichtlich ist. Die Frau trägt ein ebenfalls rotes Kleid und schwarze Reiterstiefel. Unter ihren Füßen ist der Titel des Buches, “Scherbenpark”, geschrieben. Man könnte vermuten, dass die Frau aus besagtem Scherbenpark davonläuft, da er als gefährlicher Ort dargestellt wird. Ebenso liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei der Frau um Sascha, die Hauptfigur, handelt.

Mit freundlicher Genehmigung des Kiepenheuer & Witsch Verlags

Handlung:

Die siebzehn Jahre alte Sascha Naimann zieht als Kind mit ihrer Familie von Russland nach Deutschland. Doch das dort erhoffte “neue Leben” lässt zu wünschen übrig. Obwohl Sascha erst 17 Jahre alt ist, trägt sie bereits die ganze Verantwortung für ihre zwei Geschwister Alissa und Anton, denn ihre Mutter wurde mitsamt ihres neuen Lebensgefährten von ihrem Ex-Mann Vadim vor den Augen der Kinder erschossen. Nun setzt Sascha alles daran, den Alltag im Ghetto zu meistern und ihren Geschwistern eine Mutter zu sein, mit dem Ziel, nicht im Heim zu landen. Zusätzlich bekommen sie Hilfe von Vadims Cousine Maria, die dafür eigens aus Russland geholt wurde und nur gebrochen Deutsch spricht. Doch Sascha entwickelt einen Hass auf ihren ehemaligen Stiefvater und ist fest entschlossen, ihn als Rache für den Mord zu töten und gleichzeitig ihrer Mutter ein Denkmal zu setzen, indem sie ein Buch über sie schreibt.

Durch einen Zeitungsartikel über ein vermeintliches Reuegeständnis von Vadim kommt sie schließlich in Kontakt mit Redakteur Volker und dessen Sohn Felix, durch die sich ihr eine bessere Welt erschließt. Diese findet sie in gewisser Weise ansprechender, doch ihre Welt und ihr Viertel sind ihr vertrauter und helfen ihr ebenso, im Leben voran zu kommen.

Wird sie jedoch an ihrem Plan, Vadim zu töten, festhalten? Wie wird sie ihre Situation meistern?

Bewertung:

Meiner Meinung nach ist das Buch im Großen und Ganzen zwar aus einer guten Idee entstanden, die wie ich finde jedoch relativ schlecht umgesetzt wurde. Das Geschehen wird aus Saschas Sicht erzählt, und diese stellenweise sehr altklug wirkt und sich als Herr des Geschehens zu betrachten scheint. Auch finde ich, dass die eigentlich interessante Geschichte durch Saschas Gedanken sehr langweilig erzählt wird, da diese ein wenig in ihrer eigenen Welt lebt und deswegen große Teile des Geschehens überhaupt nicht mitbekommt. Auch wird Vieles nur zwischen den Zeilen angedeutet, was eigentlich viel interessanter wäre. Die Problematik des Scherbenparks und die sozialen Missstände werden ebenfalls nur unzureichend angesprochen. Teilweise wirkt das Ganze auch ein wenig vulgär, unangebracht und überzogen. Und der eigentliche Wunsch Saschas, nämlich Vadim umzubringen, gerät meiner Meinung nach auch zu sehr aus dem Fokus, ebenso wie der Scherbenpark, der lediglich an einer Stelle kurz erwähnt wird und nicht den Wohnort darstellt, sondern nur einen kleinen Ort im Wald, an dem sich Jugendliche zum Feiern treffen. Was mir an dem Buch jedoch gut gefallen hat, ist der Anfang, der relativ interessant und fesselnd geschrieben ist.

Fazit:

Alles in allem ist “Scherbenpark” ein Buch, welches ich mit gemischten Gefühlen gelesen habe. Ich denke, der Roman ist sowohl für Jungs als auch für Mädchen geeignet, allerdings halte ich die Altersempfehlung von sechzehn Jahren für angemessen. Doch man sollte das Buch nur lesen, wenn man sich für Sozialkritik interessiert und sich mit fortwährenden inneren Monologen anfreunden kann.

Autor: Bronsky, Alina

Scherbenpark

Umfang: 289 Seiten

Erschienen: 2009

Verlag: Kiepenheuer & Witsch

ISBN: 978-3-462-04150-7

Preis: 8,95€

Altersempfehlung: 16+

Rezensentin: Nicola H., 10.Klasse

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“Scherbenpark” von Alina Bronsky – Liebe oder Tod? Der Roman von Alina Bronsky ist ein Taschenbuch mit glatter Oberfläche. Beim Betrachten des Buchcovers fällt sofort die überwiegende Verwendung der Farbe Rot ins Auge. Die Rückseite ist gänzlich rot, auf dem Buchdeckel befindet sich eine rote Wand, die sich über die obere Hälfte des Buches zieht. […]

Beschützer der Diebe
31. Januar 2009 von Maria Zyulina
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (23 Stimmen, Durchschnitt: 1,83 von 5)
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Inhalt In Berlin leben zwei Cousinen Guddi und Dags. Dags hat eine intelligente Ratte die sie überall mitnimmt und Guddi ist erst nach Berlin gezogen. Ein mal treffen sie den Jungen Olaf und spielen ein Spiel in dem man sich eine Person aussucht und zwei Stunden zeit hat um möglichst viel über sie rausfindet. Das […]

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